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Betreuungspatenschaften:
 
Der Ortsvorsteher als Vertreter der Dorfgemeinschaft hat am 01.September und
01. Dezember 2000 in Abstimmung mit dem Umweltausschuss des Rates der Stadt
Blomberg Patenschaftsverträge mit der Stadt Blomberg für die Dauer von 10 Jahren
abgeschlossen.
 
Hierbei geht es um
  • das Pflanzen und die Pflege von Bäumen und Sträuchern,
  • die Pflege des Dorfteichgeländes,
  • das Betreuen der Bänke, Anschlagtafeln, Buswartehäuser und des Spring-brunnens in der Dorfmitte,
  • die Pflege der örtlichen Blumenbeete und Rabatten und
  • das jährliche Aufstellen, Schmücken und Abbauen des Tannenbaumes in der Dorfmitte.
Diese Aufgaben sind unter den örtlichen Vereinen, Personengruppen und Einzel-
  personen durch den Dorfausschuss verbindlich aufgeteilt worden.
 
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Das Wetterhahn putzen:
   
 
Auszug aus der Lippischen Landeszeitung vom 21.09.1999
 
 
Wilhelm putzte, was der Lappen hergab
 
Feuerwehr Barntrup kam mit Drehleiter und erfüllte Traum vom sauberen
  Wetterhahn
  Blomberg-Großenmarpe. Der Frühjahrsputz ist zwar längst gelaufen, doch in
 
Großenmarpe wird auch im Spätsommer kräftig gewienert - und zwar in luftiger
  Höhe: Exakt 27 Meter hoch war die Drehleiter der Feuerwehr, um Wilhelm Hilmert
  zum Ziel zu bringen.
   
 
   
  Seit Jahren hatte der Zimmermeister aus Großenmarpe davon geträumt den
  Wetterhahn auf der Kirchturmspitze auf Vordermann zu bringen. Jetzt ging der
 
Traum in Erfüllung.
   
 
"Bislang war mein Versprechen, den Hahn auf Hochglanz zu polieren, immer daran
 
gescheitert, dass niemand so eine lange Leiter hatte", berichtete Hilmert augen-
  zwinkernd. Doch als Barntrups Stadtbrandmeister Wolfgang Schlösser in diesem
  Jahr die neue 30-Meter-Leiter bekam, lies er sich nicht lange bitten: Ein kurzer
 
Abstecherins benachbarte Großenmarpe, und schon konnte Wilhelm Hilmert putzen,
  was der Lappen hielt.
   
 
Der war getränkt mit der "Wunderwaffe Sidol", die Drogist Wilhelm Fasse zur Ver-
  fügung stellte. Fasse half dann Hilmert auch bei der Aktion "Sauberer Hahn",
 
nachdem sich der Zimmermeister entschieden hatte, das gute Stück auf der Erde zu
  reinigen. Zur Freude aller Großenmärper natürlich, die so hautnah beim Putzen
  zuschauen und die "Saubermänner" anfeuern konnten.
 
 
   
  Zufrieden zeigte sich auch der Pastor der ev.-ref. Kirchengemeinde Cappel, Harald
  Bollermann, zu der der in den 20er Jahren erbaute Turm ohne Kapelle - die wurde
 
1906 abgerissen - gehört: "Jetzt muss der Hahn noch vergoldet werden. Vielleicht
 
kommt bei einer spontanen Kollekte genügend zusammen", schlug Bollermann vor.
   
  Doch auch die Tatsache, dass sich die Bewertungskommision des
  Landeswettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden" für nächstes Jahr ange-
  kündigt hat, machte bei den Großenmärpern an diesem Abend keine Mark locker.
   
 
 
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  Der Dorfteich:
   
  Der Dorfteich und die umliegenden Flächen sind im Rahmen der Dorferneuerung als
  erste Maßnahme in Blomberg 1987/1988 angelegt und neu gestaltet worden.
   
  Die überplante Fläche betrug damals rd. 2.450 Quadratmeter. Der neu angelegte
  Dorfteich hat eine maximale Wassertiefe von 1 Meter.
   
  Das Gebiet um den Teich herum ist ein bleibendes, attraktives Freizeitangebot für
  die Dorfbewohner.
   
  Es soll zum Ausruhen, Verweilen und spazieren gehen anregen und es soll darüber
  hinaus Kontakte mit der Natur vermitteln.
   
  Die Einweihung des Dorfteiches fand am 14.Mai 1988 unter großer Beteiligung der
  Bevölkerung als Dorffest statt.
   
  Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, klicken Sie hier.
   
 
Der Dorfteich im Winter
 
 
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Einrichtung eines Sammelplatzes für Steine und Findlinge:
   
    Der Sammelplatz befindet sich am "Hahnenberg" auf dem zur Straße hin
  eingezäunten, städtischen Grundstück oberhalb der Brücke über die L758.
   
  Hier können die von den Landwirten auf ihren Äckern etc. gefundenen Steine und
  Findlinge zentral gesammelt werden. Ein entsprechendes Hinweisschild wurde
  angebracht.
   
  Die gesammelten Steine können dort von jedermann unentgeltlich abgeholt
  werden, um damit u.a. Bruchsteinmauern errichten zu können. Darüber hinaus
  bildet der Steinhaufen auch Lebensraum für Kleinwirbeltiere, Insekten und andere
  Kleintierarten.
 
   
 
Lagerplatz für Feldsteine
 
 
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