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Eigenleistungen durch die örtlichen Vereine und Einzelpersonen
 

 
Sport- und Festplatz:
 
Auf dem ehemaligen Gelände eines Steinbruchs haben die Großenmarper einen
schönen Rasensportplatz, der auch als Festplatz dient, in Eigenleistung geschaffen.
 
Besonders gelungen ist auch der große naturbelassene Tribünenbereich.
 
Mit den Arbeiten wurde am 28. .Januar 1946 begonnen und die Einweihung des
  Sportplatzes fand bei herrlichem Wetter am 01 September 1946 statt.
   
  Insgesamt 1.638 m³ Erde mussten - zum Teil mit Loren - bewegt werden, um das
  Gelände anzufüllen und eben zu machen. Bis zur endgültigen Fertigstellung des
  Platzes und des Tribünenbereiches wurden von den Helfern insgesamt 1.092
  freiwillige Tagewerke geleistet.
   
  Der Sportplatz wird heute für den Ballsport und für das alljährliche Sportfest
  genutzt. Darüber hinaus dient der Platz als Festplatz für das traditionelle Schützen-
fest und für Zeltfeste anlässlich von Jubiläen der örtlichen Vereine.
   
 
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  Sporthaus und Schützenheim mit Kleinkaliber- und Luftgewehrschiessanlage:
   
  Nachdem der Sport- und Festplatz 1946 fertiggestellt werden konnte, wurde das
 
Sporthaus sodann 1954 errichtet.
 
 
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Von links nach rechts:
Albrecht Otto, Woldemar Bracht, Friedo Schröder, Wilhelm Stoll,
Wilhelm Hilmert, August Viedt, Fritz Bracht, Gustav Bracht, Paul Bracht
 
   
 
Auch diese Arbeiten sind ausnahmslos in Eigenleistung durchgeführt worden. Der
 
Bau ist von den Mitgliedern des Turnvereins und des Schützenvereins gemeinsam
 
errichtet worden.
 
 
Die Renovierung des Sporthauses fand 1981 statt. Hier sind in Eigenleistung
 
sanitäre Anlagen eingebaut worden. Insgesamt 600 Stunden freiwilliger Arbeit
 
wurde geleistet. Der Anschluß an die Ortskanalisation erfolgte ebenfalls 1982 in
 
Eigenleistung.
 
Die in Verbindung mit dem Sporthaus errichtete Luftgewehrschiessanlage war drei
 
Jahrzehnte nach dem Bau stark sanierungsbedürftig. Die Anlage entsprach nicht
 
mehr dem Stand der Technik.
   
  Das jeweilige Königsschießen vor den Schützenfesten war damals nur noch mit
  Sondergenehmigung möglich. Der Schützenverein hat sich dann 1989 entschlossen,
  die Kleinkaliberschießanlage mit vier Bahnen einschließlich Außenanlage in Eigen-
  leistung neu zu errichten.
   
  Es sind insgesamt 5.233 Arbeitsstunden erforderlich gewesen, um die Baumaß-
  nahme abschließen zu können.
   
  In 1994 wurde das Schützenheim dann um einen Aufenthaltsraum durch die
  Mitglieder des Schützenvereines erweitert. Auch hier vielen rund 5.000 Stunden
  Eigenleistung an.
 
 
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